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  • Kann sich das Gehirn vollständig von einem Schlaganfall erholen?

    Schlaganfälle führen zu Gehirnzellschäden, doch das Gehirn kann sich oft überraschend gut erholen. Erfahren Sie, ob eine vollständige Genesung möglich ist.
  • Schirmchen zum Schutz vor Schlaganfall

    Ein PFO-Verschluss mit einem Okkluder kann das Schlaganfall-Risiko bei ausgewählten Patienten senken. Der Eingriff wird als Sekundärprävention bei Patienten empfohlen, die bereits einen Schlaganfall hatten und die festgelegten Voraussetzungen erfüllen. Lesen Sie hier über den Ablauf, Risiken und medikamentöse Alternativen.
  • Ultraschalluntersuchung am Herzen

    Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) ist ein schmerzfreies Verfahren, das Herzklappen, Herzbeutel und Blutfluss darstellt. Erfahren Sie, wie TTE, TEE und Doppler-Ultraschall das Herz und mögliche Erkrankungen wie Herzinsuffizienz erkennen helfen
  • Schlaganfall und Autofahren: Geht das?

    Nach einem Schlaganfall fragen sich viele Patienten, ob und wann sie wieder Auto fahren können. Dabei spielen individuelle Faktoren wie die Schwere des Schlaganfalls und die Genesung eine entscheidende Rolle. In diesem Artikel erfahren Sie, welche medizinischen Tests notwendig sind, welche gesetzlichen Regelungen gelten und wie Sie sicher wieder hinter das Steuer zurückkehren können. Finden Sie heraus, was Sie beachten müssen, um Ihre Mobilität nach einem Schlaganfall wiederzuerlangen.
  • Vom Herz direkt ins Hirn: PFO als Risikofaktor für Schlaganfall

    Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch ein persistierendes Foramen ovale (PFO): Erfahren Sie, warum ein PFO zu einem Schlaganfall führen kann und wie sich das Risiko verringern lässt. Von der minimalinvasiven Schirmchen-Methode bis zur medikamentösen Therapie – informieren Sie sich über alle Behandlungsmöglichkeiten und wichtige Hinweise für Patienten.
  • Wie gefährlich ist Vorhofflimmern?

    Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und erhöht das Schlaganfallrisiko. Erfahren Sie, wie wichtig eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlungsansätze sind, um schwerwiegende Folgeerkrankungen zu vermeiden.
  • Medikamente bei Vorhofflimmern und wann es alternativen braucht

    Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und steigert das Schlaganfallrisiko. Erfahren Sie, wie Antikoagulanzien helfen und in welchen Fällen alternative Behandlungsmethoden infrage kommen.
  • Was sie zu Herzschwäche und Vorhofflimmern wissen sollten

    Schlaganfall kann Menschen jeden Alters betreffen und das Sexualleben beeinträchtigen. Die Sorge vor erneuten Gesundheitsrisiken sowie psychologische und soziale Faktoren spielen dabei eine Rolle. Auch Medikamente können sexuelle Störungen begünstigen. Betroffene sollten offen mit ihrem Arzt über ihre Sorgen sprechen, um die besten Lösungen für ein erfülltes Leben zu finden. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen eines Schlaganfalls auf die Intimität und welche Maßnahmen zur Verbesserung…
  • 7 Fragen und Antworten zu Vorhofflimmern

    Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung, die das Schlaganfall- und Herzinsuffizienzrisiko erhöht. Betroffen sind besonders ältere Menschen, doch auch Lebensstilfaktoren wie Alkohol, Rauchen und Bluthochdruck tragen dazu bei. Informieren Sie sich über die Ursachen, Symptome und modernen Therapiemöglichkeiten, um Vorhofflimmern zu behandeln und das Risiko schwerwiegender Folgen zu minimieren.
  • Risikofaktoren für einen Schlaganfall- wie kann ich vorbeugen

    Ein Schlaganfall kann verheerende Folgen haben, doch viele Risikofaktoren sind beeinflussbar. Eine gesunde Lebensweise, inklusive ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und der Reduktion von Alkohol- und Nikotinkonsum, kann das Schlaganfallrisiko erheblich senken. Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und Vorhofflimmern sollten behandelt werden, um die Gefahr zu minimieren. Erfahren Sie mehr über effektive Präventionsmaßnahmen und wie Sie Ihr persönliches Risiko reduzieren können.